Double dyed TokioS7 Beuteltasche weiches Rindsleder koral

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Double dyed TokioS7 Beuteltasche weiches Rindsleder koral

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Innen

  • Motiv bedrucktes Innenfutter aus Baumwolle
  • ein Hauptfach
  • Schlüsselhalter
  • ein Reißverschlussfach, zwei Einsteckfächer

Außen

  • weiches Rindsleder
  • schließt mit Reißverschluss
  • ein lederner Tragegriff (Henkelfall ca. 28 cm)
  • ein abnehmbarer, verstellbarer Schultergurt (Länge ca. 30+60+120 cm)
  • über der Schulter tragbar
  • Logoprägung auf der Vorderseite
  • Beschläge aus silberfarbenem Metall
  • Standfüßchen aus Metall
  • Material: Leder
  • Maße: ca.: 35 x 39 x 12 cm (B x H x T)
  • Gewicht: ca. 0,8 kg
  • Herstellergarantie: 2 Jahre

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Die Aufgabe der Terminplanung besteht darin, für alle Aufträge, die im aktuellen Planungszeitraum fertiggestellt werden müssen, die Start- und Endtermine ihrer Bearbeitung an den einzelnen Ressourcen zu bestimmen und die Aufträge den  Ressourcen  zuzuordnen, falls alternative Zuordnungsmöglichkeiten bestehen.

Die Terminplanung ermittelt für jeden Arbeitsgang bzw. Auftrag den frühestmöglichen und den spätestzulässigen Start- und Endtermin. Sie bedient sich dabei der Rechenregeln der  Netzplantechnik . In der betrieblichen Praxis wird in der Regeln in  zwei Schritten  vorgegangen. Zunächst werden in der sog.  Durchlaufterminierung  die Anfangs- und Endtermine der Aufträge (bzw. Vorgänge) unter Vernachlässigung der Kapazitäten der Ressourcen berechnet. Hierzu kann man die Rechenregeln der Netzplantechnik einsetzen, die sehr einfach zu implementieren sind. Ergebnis dieser Berechnungen sind frühestmögliche und spätestzulässige Start- und Endtermine sowie Pufferzeiten der einzelnen Aufträge bzw. auftragsbezogenen Arbeitsgänge.